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  g.tchartchian@mic-berlin.de         Tel.: 030 809 88 431

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Patientenbrief

„Lieber Dr. Tchartchian,

vor über drei Wochen haben Sie mich operiert. Ich danke Ihnen recht herzlich für Ihre Sorge und für alles, was Sie für mich gemacht haben. Ich fühlte mich so gut von Ihnen betreut.

Ich habe mich an Ihre Anweisungen gehalten. Ich fühlte mich von Anfang an nach der OP prima. Mit meinem Freund gingen wir jeden Abend an den Plötzensee spazieren. In den ersten zwei Wochen habe ich wirklich wenig zu Hause gemacht. Da ich aber eine aktive Frau bin, hat mir die Bewegung sehr gefehlt. Nach der zweiten Woche nach der OP, begann ich einfache Yoga-Übungen zu machen, natürlich ohne den Bauch zu belasten. Gestern waren wir Tango tanzen. Und morgen bin ich wieder auf der Arbeit zurück.

Ich hätte nie gedacht, dass man sich nach einer OP so toll fühlen kann. Ich weiß es nicht, ob es jedem so geht. Ich fühle mich auf jeden Fall um das Myom leichter!!! Auch im übertragenen Sinne.

Ich hatte endlich mehr Zeit, über mein Leben, vor allem mein berufliches Leben nachzudenken. In diesen drei Wochen habe ich mich beworben und… eine neue Arbeit gefunden. Nun werde ich noch 4 Wochen auf meiner alten Arbeit bleiben und ab 15.09.2014 fange ich mit der neuen Arbeit an. Wahrscheinlich war der Arbeitsstress mit meiner Schilddrüsenüberfunktion eng verbunden, die wiederum einen Einfluss auf die Entstehung des Myoms haben konnte.

Diese OP hat mir neue Energie und Hoffnung gegeben, so dass ich jetzt viel Mut habe, nach meinem Bauchgefühl im Leben zu gehen.

Sie sind ein wunderbarer Arzt. Sie haben sich so viel Mühe gegeben!

Ich wünsche Ihnen privat und beruflich viel Erfolg, Glück, Gesundheit und Liebe.

Liebe Grüße und einen wunderschönen Tag

Patientin“


 

AGO Zertifizierung

AGO Zertifizierung, Onkologische Diagnostik und Therapie . Bereich Gynäkologie

Zertifizierung_Onkologie1


 

Russischer Artikel

Russischer Artikel über Dr. Tchartchian in der Russkaja Germanija

http://www.rg-rb.de/index.php?option=com_rg&task=item&id=9283&Itemid=13


 

Liste der 100 besten Ärzte Deutschlands


 

Ulipristalacetat zur konservativen Myomtherapie und Blutungskontrolle bei Uterus myomatosus

Das neue Medikament ESMYA (5mg Ulipristalacetat), welches im Frühjahr 2012 für Europa zugelassen wurde, ist für die konservative Behandlung von Myomen indiziert. Bei der europäischen Studie, welche multizentral durchgeführt wurde, konnten folgende Ergebnisse erreicht werden:

•    Die konservative Therapie mit Ulipristalacetat ist deutlich nebenwirkungsärmer als die bisher bestehende Therapie mit GnRH-Agonisten, welche sehr nebenwirkungsreich ist.

•    Es wurde bei bestehenden Myomen eine effiziente Kontrolle der Blutungsstärke signifikant nachgewiesen (In 92% aller Fälle sistierte die Blutung innerhalb von 5 Tagen)

•    Reduktion des Myomvolumens wurde signifikant nachgewiesen (44% – 48% des Myomvolumens).

•    Einnahmedauer bis 3 Monate im Langzylus.

Wir sehen die Indikation für die Anwendung von ESMYA in folgenden Fällen:

•    Zur Überbrückung des gewünschten präoperativen Zeitraumes bzw. als Vorbereitung für die Gebärmutter und der Myome um eine optimales Operationsergebnis zu erreichen.

•    Als präoperative Vorbereitung bei Blutungssymptomatik und Uterus myomatosus und zur Kontrolle der Blutungsstärke vor der Operation.

•    Die Therapie mit ESMYA kann bei Patientinnen mit sehr großen oder multiplen Myomen, welche bei einer Myomenukleation entfernt werden sollen, gut genutzt werden. Dafür würde eine dreimonatige Vorbehandlung mit ESMYA vor einer Myomenukleation in Frage kommen.

•    Nach einer Vorbehandlung mit ESMYA könnte man ggf. statt einer primär geplanten Hysterektomie bzw. Gebärmutterentfernungsoperation eine konservative chirurgische Therapie der Gebärmutter (z.B. Myomenukleation) durchführen und damit die Gebärmutter erhalten.

Die Therapie mit ESMYA ersetzt auf keinen Fall eine primär geplante operative Therapie, ist jedoch aus unserer Sicht für eine Reduktion des Myomvolumens und der Blutungsstärke hilfreich. Damit wäre auch in einigen Fällen der Umstieg von einer Hysterektomie auf eine organerhaltende Operation der Gebärmutter möglich.

Weitere Untersuchungen an dem neuen Medikament sind notwendig um eine effizientere Datenlage zu bekommen und die optimale Anwendungsdauer und Dosierung des Medikamentes zu finden.


 

Artikel BZ

Artikel in BZ: http://www.bz-berlin.de/ratgeber/gesundheit/berliner-top-aerzte-und-ihre-neuen-therapien-article1625459.html

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Dr.med.Garri Tchartchian
14129 Berlin,
Kurstrasse 11,
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g.tchartchian@mic-berlin.de

Tel.: 030 809 88 431
Tel.: 030 809 88 224


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